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Berufsvorbereitung

Das in der Christian Morgenstern Schule praktizierte Konzept der Berufsvorbereitung überspannt mehrere Ebenen.

Persönlichkeitsentwicklung

Mädchen arbeitet mit Schraubzwingen an HolzEine zentrale Aufgabe ist für uns die Förderung und Entwicklung sogenannter Schlüsselqualifikationen oder personaler Kompetenzen. Entlang des Arbeitsansatzes "Was will ich werden?" bedeutet dies:

Berufswegeplanung

Ausgehend von einem perspektivischen Ziel werden mögliche Stationen praktisch erprobt. Abschließend erfolgt eine Auswertung unter Beteiligung der Berufsberatung der Agentur für Arbeit, die eine Selbst- und eine Fremdeinschätzung einschließt.

Ziel ist es, eine Ausbildungsmaßnahme zu finden, die einerseits im Rahmen der eigenen Planung positiv angenommen wird und für die andererseits aber auch eine ausreichende Eignung vorliegt.

"Biografischer" Arbeitsansatz

Junger Mann kopft eine Kupferschale in FormÜber die Berufswegeplanung hinaus setzen wir an der Biografie der einzelnen Schülerin bzw. des einzelnen Schülers an. Dazu gehören

Wahrnehmen und Annehmen der eigenen Fähigkeiten und Unfähigkeiten (Selbst-bewusst-sein).

Umgang mit "Paradoxien": Wichtigkeit der Ausbildung gegenüber vorhersehbarer Arbeitslosigkeit; Wichtigkeit des eigenen Wollens gegenüber dem vorhersehbaren Nicht-Gelingen.

Fördern der Lust auf kontinuierliches "Lernen durch Tun" - als persönlicher Schutz vor Dequalifizierungsmechanismen des globalen Arbeitsmarktes gegenüber unserer Zielgruppe.

Sechs konkrete Umsetzungsschritte

Die konkrete Umsetzung unseres Konzeptes umfasst im Einzelnen: